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Bauvorhabenträger verzichtet auf Baustellenverkehr durch Pluto V

Mit großer Erleichterung und Freude nehmen die Herner Piraten die Entscheidung des Bauvorhabenträges auf, den Baustellenverkehr für die geplanten 16 Häuser an der Heinrich-Imbusch Str. nicht durch das ehemalige Optelak Gelände zu führen. Diese Entscheidung verkündete der Unternehmer bei einen Ortstermin mit einigen Anwohnern, Vertretern aus Politik und Verwaltung am vergangenen Dienstag.

Die Herner Piraten hatten bereits bei einem vorherigen Ortstermin zusammen mit dem BUND und Nabu erhebliche Zweifel an dem Plan geäußert. Ohne eine große ehemalige Lagerhalle abzureißen hätte der Baustellenverkehr ein Landschaftsschutzgebiet berühren müssen. Da dies nicht zulässig ist und die Kosten für den Abriss der Lagerhalle Kosten eines sechsstelligen Betrages verursachen würden, bleibt es bei der ursprünglichen Planung den Baustellenverkehr über die Heinrich-Imbusch-Str. zu führen.

Bei diesem Ortstermin ist auch zur Sprache gekommen, dass das ehemalige Optelak-Gelände unter Umständen mit den angrenzenden Grünflächen, die noch kein Landschaftsschutzgebiet sind, für ein weiteres Bauvorhaben vorgesehen ist. „Das die alten Gebäude auf dem alten Firmengelände abgerissen werden und stattdessen neu gebaut wird, ist in Ordnung,“ so Bernd Schroeder von den Piraten, „dass weitere Grünflächen dafür geopfert werden müssen, gilt es zu vermeiden.“


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